Erfahrung, Engagement
und Verantwortung
Ich stehe für eine Kommunalpolitik, die gestaltet, Verantwortung übernimmt und auf Erfahrung basiert. Mein beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Weg zeigt, dass mir klare Entscheidungen, Verlässlichkeit und der gemeinsame Einsatz für unsere Stadt besonders wichtig sind.
Politische Erfahrung und
kommunale Führung
Seit insgesamt 12 Jahren trage ich kommunalpolitische Verantwortung: Zwölf Jahre als Mitglied des Stadtrats und sechs Jahre als Erste Bürgermeisterin haben mir ein tiefgehendes Verständnis für kommunale Entscheidungsprozesse, Verwaltungsstrukturen und politische Gestaltungsmöglichkeiten vermittelt. In dieser Zeit habe ich zahlreiche Projekte begleitet, Entscheidungen vorbereitet und umgesetzt sowie tragfähige Mehrheiten organisiert. Meine Arbeit ist geprägt von Sachorientierung, Dialogbereitschaft und einem respektvollen Umgang mit Gremien, Verwaltung und Bürgerschaft.
Doppelte Qualifikation:
Führungserfahrung
in Verwaltung und Wirtschaft
Neben meiner politischen Tätigkeit blicke ich auf über 20 Jahre Führungserfahrung in Verwaltung und Wirtschaft zurück.
Zehn Jahre war ich als stellvertretende Amtsleiterin in der öffentlichen Verwaltung (Amt für Kultur und Touristi) tätig und kenne die internen Abläufe, rechtlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen kommunaler Verwaltungen aus eigener Praxis.
Im Anschluss wechselte ich in die Wirtschaft. Fünf Jahre war ich als Prokuristin tätig, danach sieben Jahre als Geschäftsführerin des Brücken-Centers Ansbach. Ich bin derzeit bei einem großen, bekannten mittelständischen Familienunternehmen für die Bereiche Marketing, Events und Firmenkommunikation tätig.
Diese Doppelkompetenz aus Verwaltungs- und Wirtschaftserfahrung prägt meinen strukturierten, lösungsorientierten Führungsstil sowie mein Verständnis für Planungssicherheit, Effizienz und nachhaltige Entwicklung.
Akademische Ausbildung und internationale Perspektive
Mein Studium absolvierte ich an der Universität Bamberg, an der Eliteuniversität Sorbonne in Paris sowie an der Universidad de Sevilla.
Die internationale Ausrichtung meiner Ausbildung hat meinen Blick für europäische Zusammenhänge, interkulturelle Kommunikation und Zusammenarbeit geschärft.
Diese Erfahrungen prägen mein politisches Handeln ebenso wie meine Mehrsprachigkeit (Deutsch, Englisch, Französich, Spanisch, Italienisch und Rumänisch) und mein Engagement für internationale Verständigung auf kommunaler Ebene.
Familie und persönliche Lebensrealität
Ich bin Mutter zweier erwachsener Kinder und war viele Jahre engagiert in Elternbeiräten tätig. Dadurch kenne ich die Herausforderungen von Familien, Bildungseinrichtungen und Vereinbarkeit aus eigener Erfahrung.
Dieses Familienverständnis ist ein zentraler Bestandteil meiner politischen Haltung und fließt in meine Entscheidungen zu Bildung, Betreuung, Sicherheit und Lebensqualität ein.
Ehrenamtliches Engagement und Initiativen
Ein besonderer Schwerpunkt meines Wirkens liegt im ehrenamtlichen Engagement. Seit vielen Jahren initiiere, gründe und begleite ich Vereine und Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur, Jugend, Soziales, Sport und Stadtentwicklung.
Ich habe die Jugendkunstschule (JUKS heute Kulturforum Ansbach) gegründet, um Kindern und Jugendlichen dauerhaft kreative Bildungsangebote zu ermöglichen.
Mit der Literaturgruppe „Lesespass“ (heute auch beim Kulturforum Ansbach) setze ich mich dafür ein, früh Freude am Lesen zu vermitteln und Bildungsbiografien zu stärken.
Die Gründung einer Unicef-Gruppe Ansbach war für mich ein wichtiger Schritt, internationales soziales Engagement lokal sichtbar und wirksam zu machen.
Die internationale Verständigung liegt mir besonders am Herzen. Neun Jahre leitete ich den französischen Städtepartnerschaftsverein „Freunde von Anglet“ und organisierte Schüler- und Jugendreisen nach Frankreich. Persönliche Begegnungen, Austausch und gegenseitiges Verständnis sind für mich zentrale Bausteine eines lebendigen Europas.
Mit der Gründung der StadtFreunde Ansbach wollte ich bürgerschaftliches Engagement stärken und die Identifikation mit unserer Stadt fördern.
Ein weiteres zentrales Projekt ist die von mir initiierte und mitgegründete Bürgergenossenschaft „TANTE ANNA“. Mit ihr konnte ein Ladengeschäft erfolgreich aufgebaut werden, das die Nahversorgung in der Altstadt sichert, ein sozialer Begegnungsort mit Kaffee, Kuchen und Mittagsspeisen wurde und zeigt, wie gemeinschaftliches Engagement und wirtschaftliches Denken zusammenwirken können.
Darüber hinaus bin ich Vorsitzende der Verkehrswacht Ansbach und setze mich für Sicherheit und Prävention ein.
Als Vorstandsmitglied in der Straffälligenhilfe engagiere ich mich für soziale Verantwortung auch in schwierigen Lebenslagen.
Als Initiatorin und Gründungspräsidentin des Lions Clubs Ansbach – Christiane Charlotte -, den einzigen Lions Club für Frauen in Nordbayern, habe ich weibliches Engagement und gesellschaftliche Verantwortung gestärkt. In den vergangenen Jahren hat Christiane Charlotte verschiedene soziale Projekte in Ansbach mit weit über 100.000 Euro unterstützt.
Zudem habe ich die Initiative und Spendenaquise für eine Calisthenics-Sportanlage persönlich übernommen und damit neue Bewegungs- und Begegnungsräume geschaffen.
Mein Anspruch
„Ich stehe für eine Politik, die zuhört, Verantwortung übernimmt und klare Entscheidungen trifft. Meine langjährige Erfahrung in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Ehrenamt bildet die Grundlage für eine Stadtpolitik, die unsere Stadt sozial, wirtschaftlich und gesellschaftlich zukunftsfähig weiterentwickelt – gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern.“
Seit 1990 bin ich sowohl dienstlich als auch privat jedes Jahr in Ansbachs französischer Partnerstadt Anglet. Ich freue mich immer auf zahlreiche Begegnungen mit den Anglois und genieße die tolle Landschaft am Fuß der Pyrenäen und am Ufer des Atlantiks.
Zusammen mit Oberbürgermeister Claude Olive eröffnet Elke Homm-Vogel das Oktoberfest in der Partnerstadt Anglet.
Am 8. Mai, dem Nationalfeiertag in Frankreich, wird unter großem Anteil der Franzosen und den Veteranenverbänden der Gefallenen der Kriege gedacht.
Der Weihnachtsmarkt von Anglet ist bei den Angloys sehr beliebt. Selbst aus Städten der Umgebung kommen Besucher und kaufen Plätzchen sowie Stollen oder die Bratwürste aus Ansbach.
Mehrfach habe ich ehrenamtlich Jugendreisen nach Anglet organisiert. Das Ziel war das Kennenlernen der Partnerstadt und von Jugendlichen in Anglet.
Ich freue mich nach der Büroarbeit auf Spaziergänge, auf den Besuch eines Fußballspieles bei den
„Null-Neunern“, bin neugierig, was Interessantes rund um Ansbach entsteht und erhole mit in meinem Garten
Gerne unternehme ich mit meiner Familie Ausflüge, so wie hier beim gemütlichen Spaziergang durch die Weinberge bei Burg Hoheneck.
Gerne sehe ich bei den Heimspielen der „NullNeuner“ im Ansbacher Stadtion zu. Hier hatte ich das Spiel der Damenmannschaft SV Weinberg – SV Hamburg besucht.
Kompliment an die Stadt Leutershausen zum neu fertiggestellten Gustav-Weißkopf-Museum. Es vermittelt viele interessante Informationen zum ersten Motorflug der Welt! Sachkundige Begleitung hatte ich (von links) von Ernst Wachmeier, John Whitehead (Ur-Neffe von Gustav Weißkopf) und rechts Hans-Günter Adelhard.
Was gibt es besseres als frisches Gemüse oder Obst aus dem eigenen Garten? Ein herzhafter Tomatensalat zum Abendessen schmeckt köstlich!